Mit Kindern im Wald – Spielideen und das Eichhörnchen

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Mit Kindern im Wald – Spielideen und nachhaltiges Kinderbuch „Ich bin das Eichhörnchen“

(Werbung Naturbuch „Ich bin das Eichhörnchen“) Frische Luft, sattes Grün, Vogelzwitschern, Ruhe – das alles können wir im Wald erleben. Der Wald ist mittlerweile unser zweites Zuhause. Wir leben mitten in der Natur zwischen Wald und See und es vergeht kein Tag, an dem wir nicht einen kleinen Spaziergang durch den Wald unternehmen. Gerade für Kinder ist es unglaublich wichtig, einen Bezug zur Natur zu finden und das geht im Wald besonders gut.

Ein Spaziergang durch den Wald ist langweilig? Gerade größere Kinder haben vielleicht nicht immer Lust, durch den Wald zu stampfen und würden lieber die Zeit vor dem Fernseher verbringen. Das kennen wir sehr gut. Unser Teenie ist kein großer Fan davon wandern zu gehen. Aber wenn er endlich in der Natur ist, möchte er auch gar nicht so schnell wieder zurück. Mit ein wenig Motivation gelingt es sehr gut, kleine und große Kinder von einem Waldspaziergang zu überzeugen.

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Auf umgefallenen Bäumen zu balancieren schult das Gleichgewicht.

Tiere beobachten im Wald mit Kindern

Was wir lieben, ist es in den Wald zu gehen und Tiere zu beobachten. In den frühen Morgenstunden sind viele Tiere besonders aktiv. Wichtig ist es, sich besonders leise zu verhalten. Sucht euch eine Stelle an einer Lichtung, denn hier habt ihr den besten Weitblick. Mit etwas Glück könnt ihr ein Reh, einen Hasen oder ganz bestimmt ein Eichhörnchen entdecken. Achtung, Fernglas nicht vergessen.

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Spielen am Bach macht mit dem großen Bruder besonders viel Spaß.

Bei uns in den Wäldern von Norwegen sind Elche, Wölfe, Luchse, Braunbären und Rotwild heimisch. Zugegeben, diese großen Tiere sehen wir nur sehr selten. Es gibt auch kleinere Tiere, die keineswegs weniger spannend sind, wie zum Beispiel das Eichhörnchen. Eichhörnchen gibt es sehr viele bei uns im Wald und die Chance ein Eichhörnchen zu Erblicken ist ziemlich gut. Schon Kleinkinder können Eichhörnchen gut und schnell wahrnehmen und erkennen. In unserer alten Wohnung hat uns ein Eichhörnchen sogar regelmäßig auf dem Balkon besucht und Nüsse gefuttert, welche wir extra auf einem Teller bereitgelegt haben.

Unsere kleine Maus findet die süßen Nager im Wald mittlerweile sogar schneller als ich. Doch was machen Eichhörnchen den ganzen Tag, was fressen und wo schlafen sie? Warum können sie so gut auf Bäume klettern? Da wir kein Eichhörnchen zu Hause haben, welches wir genau untersuchen können, gibt es zum Glück ein tolles Buch, welches ich euch hier vorstellen möchte.

Ich bin das Eichhörnchen – Ein Naturbuch von Katrin Wiehle

Das Buch „Ich bin das Eichhörnchen“ von Katrin Wiehle ist 100% Natur. Es vermittelt nich nur die Natur, sondern es ist zudem aus ökologischem Karton hergestellt und mit Sojafarben bedruckt. Das Buch ist für Kinder ab vier Jahren empfohlen. Weil die Kleinen ab diesem Zeitpunkt auch den Inhalt verstehen und das Gesagte nachvollziehen können.

Unsere Tochter ist zwei Jahre alt und findet das Eichhörnchen auch jetzt schon sehr spannend. Sie schaut sich neugierig die hübschen Illustrationen an, spricht Wörter nach, und lernt neue Begriffe kenne. Das Eichhörnchen hat sie auf dem Buchcover sofort als solches erkannt und sich riesig gefreut ihren Freund aus dem Wald in einem Buch verewigt zu sehen.

Ich bin das Eichhörnchen 100% Naturbuch
Ich bin das Eichhörnchen – 100% Naturbuch

Das Buch “Ich bin das Eichhörnchen” kann ich der ganzen Familie empfehlen. Sogar ich habe Dinge über das Eichhörnchen gelernt, die ich noch nicht wusste oder über die ich mir noch nie Gedanken gemacht habe. Oder wusstest du, dass das Eichhörnchen nur im Winter Ohrpinsel hat, oder, dass es bis zu 100 Tannenzapfen pro Tag verdrücken kann? Das Besondere an diesem Werk ist zudem, dass all diese Informationen kurz und knackig beschrieben sind. Die hübschen Illustrationen ergänzen den Text optisch und helfen so den Kleinsten, die Inhalte zu verstehen.

“Ich bin das Eichhörnchen” ist also sowohl etwas für die Kleinen, die sich über die schönen Bilder freuen, als auch für die Größeren, die einen spannenden Einblick in die Welt der Eichhörnchen erhalten. So ein Buch hätte ich gerne auch noch vom Fuchs, vom Elch und vom Specht.

Ich bin das Eichhörnchen 100% Naturbuch
Ich bin das Eichhörnchen – Naturbuch für Kinder

Auf sieben Doppelseiten wird vom Hörnchen selbst erklärt, was seine Fähigkeiten sind, was es frisst, wie es sich bei ihm mit der Winterruhe verhält und wie es seine Babys aufzieht. Auch wird genau beschrieben, woran man das Eichhörnchen erkennt und wie es so schnell auf Bäume klettern kann. Die kurzen Texte und Beschreibungen in leicht verständlicher Sprache erklären die Zusammenhänge zwischen Natur und Tier kindgerecht. Beim Lesen bekommen wir sofort Lust wieder in den Wald zu gehen und nach Eichhörnchen Ausschau zu halten.

Über die Autorin und den Verlag

Die Autorin Katrin Wiehle lebt mit ihrer Familie in den USA. Seit 2009 arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin. 2011 erhielt sie von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur den Nachwuchspreis. Zwei ihrer Bücher wurden von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet.

Das Buch ist beim BELTZ & Gelberg Verlag erschienen. Der Grundstein für den Verlag wurde 1841 von Julius Beltz gelegt. Er gründete eine Buchdruckerei, aus der schließlich eine Firmengruppe wurde, die ihren Schwerpunkt in der Verlagswelt hat. Dort erscheinen Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher sowie Ratgeber. Die Verlagsgruppe BELTZ stellt die Bücher fast ausschließlich in Deutschland her und legt sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit. Es werden ressourcenschonende Materialien verwendet und auf kurze Transportwege geachtet. Ausgewählte Reihen werden wie „Ich bin das Eichhörnchen“ ausschließlich mit Ökomaterialien produziert.

Im Verlag sind noch weitere Naturbücher erschienen, beispielsweise „Mein kleiner Wald“, „Mein kleiner Berg“ oder „Mein kleines Meer“. Die Bücher laden zum Entdecken ein, sowohl wenn du mit deinem Kind in die Phantasiewelt eintauchst als auch später beim Spielen und Abenteuer erleben im Freien.

Spielend den Wald mit Kindern erkunden.

Bevor wir in den Wald gehen, überlegen wir uns für die Kids ein kleines Abenteuer. Ein Spiel, welches sie motiviert und herausfordert Zeit in der Natur zu verbringen, ist immer gerne willkommen. 

Größere Kinder lieben es besonders gerne, Hütten im Wald zu bauen. Aus abgebrochenen Ästen lässt sich im Handumdrehen ein Tipi bauen.

Wer einen Bach in der Nähe hat, kann versuchen gemeinsam mit seinen Kindern eine kleine Brücke zu bauen. Das ist eine tolle Herausforderung, die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern meistern können.

Befreit den Wald von Plastikmüll. Das ist nicht nur sehr lehrreich für Kindern, sondern vor allem gut für die Natur. Schnappt euch Handschuhe und Müllbeutel und sammelt an Wanderwegen Plastikmüll um die Wette ein. Wer bekommt den Beutel zuerst voll? Eigentlich ist es sehr traurig, dass viele Menschen immer noch nicht gelernt haben ihren Müll richtig zu entsorgen. Doch unsere Kinder sollen nicht die gleichen Fehler machen und können so lernen ihre Umwelt zu schützen.

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Im Wald sein.

Eine Übernachtung im Wald ist ein richtiges Abenteuer für Kinder. Packt ein Zelt, Taschenlampen, etwas leckeres zu Essen und ein gutes Buch ein. Abends am Lagerfeuer sitzen, Marshmallows rösten und Geschichten lesen ist ganz sicher ein Highlight für die ganze Familie.

Unsere Lieblingsbeschäftigung im Wald ist es, uns an einem unserer Lieblingsplätze bequem zu machen und die Natur zu beobachten. Beim freien Spielen ohne Einweisung entfalten Kinder ihre Kreativität und es ist immer toll zu sehen, was ihnen so einfällt. Es braucht eigentlich nicht viel, um eine schöne Zeit in der Natur zu verbringen. Unsere Tochter findet in der Regel immer etwas zu tun. Sie sammelt Tannenzapfen, hübsche Blätter, sucht nach interessant aussehenden Käfern, spielt am Bach oder kreiert mit ihrem Bruder ihre eigenen Spiele. Und wir? Wir schließen die Augen und lauschen.

Die Zeit im Wald ist meditativ und belebend. Der Duft nach Moos und Nadelbäumen, das Singen der Vögel, das Rauschen der Blätter und Plätschern des Wassers ist beruhigend und verleiht uns unglaublich viel Energie.

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Unsere kleine Maus kann ewig auf einem Stein sitzen und sich die Gegend anschauen.

Weitere Mikroabenteuer für Kinder und Spielideen habe ich auf meinem nachhaltigen Mamablog für dich.

Wissen festigen und spielend lernen mit Kindern

Kinder sind wie kleine Schwämme. Sie saugen alles auf, was sie hören und sehen, und speichern das gelernte sehr schnell ab. Die Kleinen sind von Natur aus sehr neugierig und möchten viel erfahren. Sie stellen viele Fragen und darum ist es besonders wichtig, diesen Wissensdurst zu stillen und die Kleinen dabei zu unterstützen das Gesehene zu verarbeiten und das geht natürlich auch schon zu Hause.

Sowohl vor dem Waldspaziergang als auch danach, bietet es sich an, mit den Kindern den Wald thematisch aufzugreifen. Beim Ausmalen von Ausmalbildern vom Wald können Kinder nicht nur kreativ werden, sondern dem Wald und seinen Bewohnern im Kopf, und auf dem Papier, eine Form geben. Wie genau sah noch mal die Eichel aus? Welche Farbe hat das Eichhörnchen und wo hat sich der Fuchs versteckt? Auch das Basteln mit Naturmaterialien aus dem Wald, hilft den Kindern beim Lernprozess. Dabei werden spannende Fragen gestellt und die verschiedenen Oberflächen von Kastanien, Blättern und Moos gespürt. Über den Wald sprechen, ihn sehen, erkunden und mit kleinen Waldschätzen basteln hilft den Kindern den Lebensraum Wald mit allen Sinnen zu entdecken und Zugang zur Natur zu finden.

Gute Gründe, warum Kinder täglich draußen in der Natur spielen sollten.

Bei uns zu Hause herrscht große Waldliebe. Wir wohnen schon seit zwei Jahren in Norwegen zwischen Wald und See, und es vergeht kein Tag, an dem wir nicht draußen in der Natur unterwegs sind. Ob mit Regenjacke und Gummistiefeln oder bei strahlendem Sonnenschein, wir sind täglich mit unseren Kindern in der Natur unterwegs. 

Bevor wir nach Norwegen gezogen sind, haben wir mitten in der Düsseldorfer Innenstadt gewohnt. Dort war es uns nicht möglich, jeden Tag im Wald spazieren zu gehen. Jetzt merke ich ganz deutlich, welchen positiven Effekt die Zeit in der Natur auf unsere Kinder hat. In diesem Beitrag habe ich ein paar gute Gründe für dich, deine Kinder zu packen und raus in den Park oder Wald zu gehen.

Kennst du schon meinen Beitrag mit Spielideen für den Wald, Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag mit Kindern oder Mikroabenteuer Ideen, die du mit Kinder Zuhause erleben kannst?

Draußen spielen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.

Das ist sicherlich ich kein Geheimnis. Frische Luft ist sehr gut für unsere Gesundheit. Dafür müsst ihr auch nicht in den Wald gehen. Ein Spaziergang durch den Park reicht aus. Bei uns in Norwegen ist es zum Beispiel absolut üblich, dass alle Babys und Kinder ihren Mittagsschlaf im Kinderwagen draußen an der frischen Luft verbringen. Egal ob im Winter, bei -12 Grad oder im Sommer. Unsere kleine Maus schläft mittags seit ihrer Geburt im Kinderwagen.

Wer viel Zeit in der Natur verbringt, bei dem sinkt langfristig das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes und Herzleiden und außerdem hilft frische Luft dabei, den Stresspegel zu reduzieren. Durch Schulstress und Leistungsdruck haben auch Kinder leider schon Stress. Ganz nebenbei tankt unser Körper Sonne, welche für die Bildung von Vitamin D verantwortlich ist.

Den ganzen Tag drinnen, noch dazu vor dem Computer oder Fernseher zu verbringen, kann hingegen zu gesundheitlichen Problemen führen. Die Kinder sitzen oftmals sehr dicht vor dem Laptop oder halten sich das Handy direkt vor die Nase. Ihre Augen gewöhnen sich daran, und der Blick schweift nicht mehr durch den Raum. Das kann schnell zu einer Sehschwäche führen.

Zudem haben Kinder einen natürlichen Bewegungsdrang, der durch den Aufenthalt drinnen unterdrückt wird. So werden sie unruhig und können sich nur noch schwer konzentrieren. Die fehlende Bewegung kann zudem auch zu Übergewicht führen.

Natur dient als Inspirationsquelle und fördert die Kreativität

Die Natur weckt den Entdeckergeist und inspiriert zu neuen Spielen und Abenteuern. All unsere Sinne werden dabei gefördert. Darum liebe ich unsere Spaziergänge durch den Wald so sehr. Auch wenn wir immer wieder die gleichen Strecken laufen, entdecken wir Neues: Rehe, Hirsche, Käfer, neue Blumen, die gestern noch nicht da waren und vieles mehr. Wir bauen Staudämme im Bach, Hütten aus alten Ästen und sammeln Naturmaterialien zum Basteln ein. Auch unser Teenie hat den Wald für sich entdeckt und baut immer gerne neue Dinge aus Holz.

Beim Spielen im Freien wird die Kreativität der Kleinen gefördert. Es gibt keine Vorgaben und so denken die Kinder selbstständig neue Spiele aus. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.


Kinder lernen in der Natur selbstbestimmt

Die Natur fördert die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder, da sie sich hier selbst erfahren können und dadurch unabhängiger werden. Sie sind dabei in Bewegung, all ihre Sinne werden angesprochen und sie dürfen der eigenen Neugier folgend und entdecken. 

Sie erfahren die Konsistenz und Härte der Naturmaterialien. Zudem geht es hier nicht darum, sich gegen andere durchzusetzen oder zu gewinnen. Stattdessen wird der Gemeinschaftssinn gefördert. Dieses Erfahren von neuen Möglichkeiten stärkt ihr Selbstbewusstsein.

Körperliche Fitness und Geschicklichkeit beim Spielen im Wald entwickeln.

Durch das Spielen in der Natur erhöht sich die körperliche Fitness ganz automatisch. Sehr beliebte Spiele für draußen sind Fangen und Verstecken. Auch auf Bäume klettern, laufen, springen, Steine in den Bach werfen oder einen Damm bauen, sind körperlich anstrengend und helfen unseren Kindern spielend den Umgang mit ihrem Körper zu erfahren.

Was unsere Kinder lieben sind Geschicklichkeitsspiele mit Tannzapfen, wie der Zapfenzielwurf. Das ist schwerer als vermutet, da sich in den Schuppen der Tannzapfen der Wind fängt und sie damit eine ganz eigene Flugbahn entwickeln. Ein Heidenspaß für alle. Oder wie wäre es mit einem Waldmikado mit dünnen Ästen?

Emotionale Gesundheit

Im Freien werden viel eher soziale Kontakte geknüpft als mit Kindern, mit denen man nur über ein Computerspiel verbunden ist. Die emotionale Entwicklung von Kindern ist stark geprägt durch das Spiel mit anderen. Es werden wichtige Fähigkeiten wie Kooperation, soziale Rollen und Konfliktmanagement entwickelt. Zudem prägt die Natur das Verantwortungsbewusstsein. Sie erlangen ein Verständnis dafür, dass es wichtig ist, eine saubere Umwelt zu erhalten und lernen, dass auch schwächere Lebewesen einen Wert haben. Die Einstellungen zeigen sich später im Umgang mit Minderheiten.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder, die viel Zeit im Freien verbringen, weniger psychologischen Stress wie Ängste, Störungen im Sozialverhalten oder Depressionen empfinden.

Natur mit allen Sinnen entdecken

Ich kann euch sehr einen Spaziergang barfuß durch den Wald empfehlen. Das weiche Moos, kleine Zweige und Steinchen unter den Füßen fördern das körperliche Empfinden. Atmet dabei tief den Duft des Waldes ein, hört aktiv dem Singen der Vögel zu und spürt den Wind und die Sonne auf der Haut ganz bewusst. Solche kleinen Sinnesreisen sind Balsam für die Seele der Kinder.

Wer gerne Tiere sehen möchte, der sollte früh aufstehen. Kurz vor dem Sonnenaufgang ist im Wald viel los. In dieser Tageszeit ist die Chance, ein Reh, einen Hase oder Eichhörnchen zu sehen am höchsten.

Unsere Lieblingsprodukte und Lernspiele rund um die Natur für spannende Abenteuer draußen mit Kindern.

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